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Aleksandra Dominik
    i Ma³gorzata Wantke
Aleksandra Dominik
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tipWeißt Du, dass ...






Liebe Ma³gorzata!

Die drei Fragen, die Du mir in Deinem letzten Brief gestellt hast, sind recht verfänglich, wenn nicht gar tückisch. In ein paar Worten nach dem größten Geheimnis unserer Existenz zu fragen, dass kannst nur Du! Dennoch will ich auf Deine provozierenden Fragen eingehen, auch wenn ich zunächst nur eine Antwort wüsste - "Ich weiß es nicht". Ich will mich damit aber nicht begnügen und das Problem zu ergründen versuchen. Bloß - wie soll ich`s anpacken? Entweder ist das alles genial einfach, oder aber gänzlich unfassbar, wie das Entstehen des Lebens auf der Erde.

Ich neige aber zum ersteren. Wir können das Böse im Menschen nicht begreifen, weil wir an das Gute im Menschen glauben. Klar, ich sehe Dich schon nicken. Du gibst mir Recht, weil es Dir auch Dein Glaube nahe legt. Du hast das Buch "Der Meister und Margarita" von Bulgakow nicht gelesen, deshalb nachfolgend ein Zitat daraus, und zwar der Wortwechsel zwischen Pilatus und Jeschua Ha-Nocri:

Józef Szajna, Replik IV

Pilatus fragte: - Sag mal, warum sprichst du immerfort von guten Menschen.
Nennst du alle Menschen gut?
- Alle - antwortete der Gefangene. - Es gibt auf der Welt keine bösen Menschen.

Es klingt doch wunderschön, oder? Es ist ein Leichtes, sich davon einnehmen zu lassen, es zu glauben und darauf zu vertrauen. Auf dieser Überzeugung gründet übrigens der christliche Glaube, der uns an die Liebe und Barmherzigkeit heranführen will. Kommen wir aber auf diesem Wege auch näher an die Wahrheit heran? Vielleicht stürzt uns diese These eher in unnötige Zweifel und verleitet uns zu nutzlosen Anstrengungen, nach dem Guten dort zu suchen, wo es nicht vorhanden ist.

Ich weiß schon, was Du mir darauf sagst - man dürfe keine einzige Seele von vornherein abschreiben, denn es gebe immer eine, wenn auch nur sehr geringe, Hoffnung, ein verlorenes Schaf zu gewinnen. Ich würde Dir so gerne zustimmen, wenn sich meine gesamte Rationalität nicht dagegen sträuben würde. Auch wenn die These, dass die Menschen gut seien, vor dem Holocaust annehmbar erschien, so ist sie nach dem Holocaust nicht mehr zu halten. Das Gute gab dem Bösen nach, es konnte sich nicht gegen das Böse behaupten und trug eine Niederlage davon. Das Böse triumphierte.

Du kannst mit Recht kontern: "Schließlich hat das Dritte Reich verloren." Klar, hat es, aber ich sehen den Triumph des Bösen darin, dass der Zweite Weltkrieg überhaupt möglich geworden ist. Mein Standpunkt ist: das Gute, also auch Gott, sind nicht allmächtig. Ich kann mir denken, in was für ein Wespennest ich da bei Dir steche. Wenn jemand einen so reinen und starken Glauben hat wie Du, wird er nie den Sieg des Bösen anerkennen. Ich bin sehr gespannt auf Deine Argumente.

Mit besten Grüßen                          

Deine Ola                                    


Liebe Alexandra,

Eines vorab: der Mensch ist frei. Er trifft selbst Entscheidungen. Die Geschichte lehrt uns, dass seine "freien Entscheidungen" häufig Unrecht und Leid über Millionen von Menschen herbeigeführt haben. Allerdings nur deshalb, weil der Mensch bewusst eine bestimmte Entscheidung traf und einen bestimmten Weg einschlug. Es war der Weg zur Macht, zum Ruhm, zum Reichtum und zum Erfolg...

Józef Szajna, Replik I
Schiebe dafür nicht Gott die Schuld zu und behaupte nicht, er sei nicht allmächtig und habe nicht mehr im Griff, was er erschaffen habe. Das stimmt einfach nicht. Gott hat seiner Allmacht über die Menschen Grenzen gesetzt, indem er den Menschen mit freiem Willen ausgestattet hat. Und er tat dies aus Liebe. Er wollte die Entscheidung den Menschen überlassen. Und diese Freiheit hatten auch Hitler und Stalin. Gott hat uns aber nicht allein gelassen. Er ist unentwegt bei uns und wirkt in dem Rahmen, den wir ihm zugestehen. Es fällt uns schwer, seine Absichten zu erkennen. Wir leben in einer anderen Welt. Für Gott gibt es weder Zeit noch Raum. Er erfasst alles vollständig und weiß alles besser. Er ist überall und durch ihn ist alles. Er war auch in Auschwitz und sah den Schmerz und die Erniedrigung. Er war in den sowjetischen Gulags, er ist jetzt im Kosovo. Er lässt Menschen nie im Stich und wird gegenüber den Übeltätern Gerechtigkeit walten lassen. Er ist "allmächtig genug", um das Böse zum Guten zu wenden. Er ist langmütig und lässt die Entscheidungen des Menschen gelten, auch wenn sie falsch sind. Vielleicht will er uns auch auf diesem Wege zum Heil verhelfen?

Liebe Grüße                                

Deine Ma³gorzata                        


Liebe Ma³gorzata,

Damit habe ich gerechnet - Du greifst zu einem Argument, das ich nicht akzeptieren kann, und behauptest, wir würden die Absichten Gottes nicht kennen und begreifen, er wisse aber, was er tut. Findest Du den Standpunkt nicht überzeugender, dass Gott, - immer vorausgesetzt, es gebe ihn -, ganz einfach machtlos ist gegenüber dem Bösen in der menschlichen Seele? Er sei dem gegenüber genauso ratlos, wie wir es sind? Er schaut vom Himmel auf das Kosovo herab und denkt sich, wann habe sich das alles so verkompliziert?

Noch immer geht mir einer eine Deiner Wahlsprüche nach. Du sagtest einmal: Wenn wir wie Gott allmächtig wären, würden wir alles so drehen und wenden, dass alle glücklich wären. Würden wir aber auch so weise sein wie er, so würden wir die Welt belassen, wie sie ist. Ich kann den Gedanken noch immer nicht nachvollziehen. Ich glaube, unser Ziel hier auf Erden ist es, glücklich zu werden. Es kommt zwar vor, dass wir auch leiden müssen, aber unsere alltäglichen Sorgen stehen in keinem Verhältnis zu jener Tragödie, die Millionen Menschenopfer verschlungen hat. Leszek Ko³akowski sagte einmal sehr zutreffend: "Das Leid veredelt den Menschen - nur nicht immer, nicht jeden, und nicht jedes Leid." (ich zitiere aus dem Gedächtnis, aber ziemlich wortgetreu). Es gibt eine Schmerzgrenze, jenseits der man nicht mehr Herr seiner selbst sein kann. Ich glaube, eine ausführliche Beweisführung erübrigt sich: Wir lasen beide das Buch von Gustaw Herling-Grudziñski "Inny ¶wiat" ("Eine andere Welt"), den "Archipel Gulag" von Alexander Solschenizyn, die Erzählungen von Tadeusz Borowski und einige andere Texte, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen. Man bekommt so Einblick in die Realität der Konzentrationslager und der Gulags; wir erfahren auch eine Menge darüber, was sich im Kosovo tut.

Meine Frage ist: Wie konnte es nur zu dieser Tragödie kommen? Und dies einige Jahrzehnte nach Auschwitz. Man hat darüber Bände geschrieben und uns stellt es noch immer nicht zufrieden und wir suchen weiter nach einer Erklärung. Wozu eigentlich? Vielleicht deshalb, um den Menschen besser zu begreifen. Wir wollen die Grenzen seiner Aufopferung und seiner Grausamkeit ertasten.

Wollen wir denn überhaupt noch an Verbrechen des Nazismus und des Kommunismus erinnert werden? Ich denke dabei nicht an die Überlebenden, sondern an unsere Generation junger Menschen, die jetzt zwanzig sind. Für Dich und für mich ist es nur Geschichte, allerdings eine halbwegs bekannte; meine jüngere Schwester hat dafür aber fast gar nichts mehr übrig. Wir lernen darüber mit fast gleicher Distanz wie über das Altertum. Müssen nun aber wirklich alle jungen Menschen die Begebenheiten um die Gulags so wahnsinnig interessant finden und vielleicht auch noch einen Briefwechsel führen, um herauszubekommen, warum Auschwitz, warum Kolyma möglich waren, und wieso im Kosovo geschieht, was dort geschieht. Die Uhren ticken unentwegt, die Zeit vergeht. Menschen, die die nazistischen bzw. sowjetischen Lager erlebt haben, sterben aus, abgelöst durch neue Generationen. Man kann doch nicht ewig im Schatten des Todes leben.

Was geschehen war, war den Menschen keine Lehre. Traurig aber wahr. Kennst Du das Gedicht von Szymborska "Hass"?


Man sagt, er sei blind. Blind?
Er hat den Blick eines Scharfschützen
und schaut zuversichtlich in die Zukunft
- nur er kann es.

Es klingt nicht gerade erhebend, scheint aber eher mit der Realität vereinbar zu sein als der naive Glaube an das Gute und die Liebe.

Es ist mir klar, dass Du sofort widersprechen wirst. "Im Endergebnis tragen immer das Gute und die Liebe den Sieg davon", wirst Du mir entgegensetzen und auf das Beispiel Maksymilian Kolbes hinweisen. Gut, sein Mut ist unbestreitbar.

Muss es aber so sein, dass die einen zunächst ins Unglück gestürzt werden müssen, damit die anderen sich großherzig und opferbereit zeigen können? Wenn dies wirklich eine Regularität ist, dann frage ich mich, nach welchem Prinzip die Rollenverteilung erfolgt.

***

Der Nationalsozialismus und der Kommunismus waren ein gesetzlich (wenn auch vielleicht widerrechtlich) sanktioniertes Böse, das sich sehr tückisch der menschlichen Seelen bemächtigte. Faschismus und Nazismus kamen in Italien und in Deutschland auf, also in jenen Ländern, die im Ersten Weltkrieg zu den Verlierern gehörten und sich nunmehr die Verachtung gegenüber den Siegern, den Hass und die Vergeltungssucht zunutze machten, diese aber auch schürten. In Deutschland kam noch ein Element hinzu. Stroop nannte es das Gebot der Ordnung und Reinhaltung der Rasse, was zu bedeuten hatte, dass man die "schmutzigen, verlausten Juden und andere Untermenschen" los werden musste. Es fanden sich Tausende vom Typ Stroop damit einverstanden und billigten KZs. Für mich ist es unbegreiflich, dass sich kein Widerstand rührte und der Versuch nicht unternommen wurde, die Autorität solcher Macht anzuzweifeln. Es war eine widerliche Drückebergerei. Wozu haben wir, verdammt, den Verstand, wenn wir ihn nicht nutzen?!

Wenn aber diese Totalitarismen relativ schnell durchschaut werden konnten, denn mir passt ja gar nichts an ihnen, ist der Kommunismus weit schwieriger in der Überwindung. Ich gebe offen zu, dass mir jene sehr leid tun, die sich für den Kommunismus voll eingesetzt haben in der Hoffnung, nun würde das Ideal der Freiheit und Gleichheit verwirklicht werden können, denn was dabei herauskam, war grauenerregend. "Das Ideal sank auf das Niveau der Gosse herab", wie es mal ein polnischer Dichter ausdrückte. Und rund herum waltete der Schrecken. Erinnerst Du Dich noch an die Lektüre von "Archipel Gulag", in dem Solschenizyn über Häftlinge berichtet, die trotz Folter und Verfolgung dem Kommunismus treu blieben. Wie ist das erklären? Der Glaube ist stärker als der Selbsterhaltungstrieb?

Vielleicht wäre es auch ein anderer Kommunismus gewesen, wenn jene Kommunisten zum Zuge gekommen wären. An der Macht waren aber ganz andere Typen, die nur an eins dachten, sich bequem einzurichten. Indem wir aber die Schuld der Machtelite konstatieren, entlasten wir nicht die Vollstrecker, all die kleinen Beamten und Erschießungskommandos, die das blutige Werk vollbracht haben. Sie unterzeichneten Todesurteile, und wollten von nichts mehr was wissen, "sie haben nur ihre Arbeit getan!" Nichts ist mir verhasster als solche Einstellung. Wie wurden diese Leute mit ihrem Gewissen fertig? Wie konnten die bloß nachts schlafen? Ich denke da in erster Linie an die dienstfertigen Zuträger, die Freunde und Nachbarn anzeigten, um sich in die Gunst der Macht einzuschleichen. Ich denke jetzt nicht an Opfer einer Erpressung, die bei Androhung der Todesgefahr für ihre Nächsten weich geworden sind. Vielleicht wäre ich das auch geworden, wenn man mich gehörig unter Druck gesetzt hätte. Ich will über diese nicht den Stab brechen - auch sie waren Opfer des Systems. Dadurch will den Kommunismus nicht in Schutz nehmen, sondern darauf hinweisen, dass er in viel stärkerem Maße als der Nazismus hehre Ideale vertrat, für die man sich gern engagierte. Wir wissen aber zugleich auch, dass Revolutionen grundsätzlich keine gute Lösung sind. Mir tun jene leid, die dem Kommunismus auf den Leim gegangen sind. Der Nationalsozialismus hätte aber auf keinen Fall so viele Anhänger finden dürfen. Es kam aber so, dass die Idee, ganze Völker um des eigenen Volkes willen auszulöschen, eine breite gesellschaftliche Akzeptanz fand - damals in Deutschland, heute im Kosovo.

Vor kurzem las ich das Interview mit einer Frau, die den Ursprung allen Übels darin sah., dass die Eltern ihre Kinder falsch erziehen. Kinder, die nicht geliebt, dafür aber oft - auch aus einem nichtigen Grund - geschlagen werden, laufen die größte Gefahr, rücksichtslose Tyrannen zu werden, die fähig sind, andere kaltblütig umzubringen. Im Vorkriegsdeutschland soll es in der Erziehung ebenfalls sehr viel Drill und wenig Zärtlichkeit, gegeben haben, weil die Zärtlichkeit als Schwäche und Weichheit ausgelegt wurden. Wenn`s wirklich so war, dann hätten wir eine Erklärung für die Haltung der Deutschen im Krieg.

Wir müssen lieben und sollen geliebt werden. Gefühle zeigen ist kein Zeichen der Schwäche! Glaubst Du nicht auch, Ma³gorzata?

Viele Grüße                                

Deine Aleksandra                        


Liebe Aleksandra,

nur aus dem Glauben heraus ist es möglich, zu begreifen, dass der Krieg im Kosovo notwendig war, um Frieden sicher zu stellen. Der Krieg war Menschenwerk. Der Krieg, etwas an sich Böses, soll Böses verhüten. Hört sich das nicht paradox an? Lassen wir aber Gott walten. Es gibt keinen anderen Weg zum sicheren Frieden, als volles Vertrauen zu Gott. Es ist nicht einfach, das alles nachzuvollziehen. Nach so vielen Kriegen, nach Konzentrationslagern und Gulags fällt es nicht leicht zu glauben, dass Gott die Menschen liebt. Jedes neugeborene Kind, egal ob im Kosovo oder in dem ruhigen, wohlhabenden Frankreich ist uns ein Zeichen, dass wir unaufhörlich fortschreiten müssen. Die Welt kennt keinen Stillstand. Der Glaube vermittelt uns die Gewissheit, dass Gott in seiner unendlichen Weisheit und Liebe alles auf ein Ziel zu lenkt. Der Glaube eröffnet uns eine andere Sicht der Welt und eine andere Wertung der Probleme...

Es läuft also alles auf den Glauben hinaus. Es gibt keine Antwort auf die "Warum-Frage". Der Mensch kann nicht alles begreifen, er muss auf Gott vertrauen können. Das gibt ihm Halt.

Komm ja nicht auf den Gedanken, ich wäre bereit, alle Verbrechen des Zweiten Weltkrieges oder gar Miloszeviè zu entschuldigen. Wir sind momentan hilflos, das einzige, was wir können, ist, den Opfern zu helfen und den Folterknechten zu verzeihen. Wir können ruhig jenem vertrauen, der uns erschaffen hat. Er wird alles seinem Ende zu führen, obwohl er stets im Stillen und unauffällig wirkt. Wenn Christus in all seiner Macht auf die Erde herabgestiegen wäre, um mit eiserner Gewalt alle Tyranneien wegzufegen und Gerechtigkeit herbeizuführen, wäre dies nicht auch eine Form der Tyrannei gewesen? Die Menschen hätten Angst vor Christus gehabt, denn Menschen fürchten jede Übermacht. So war es besser. Die Menschen dürfen nach wie vor frei entscheiden. Ich finde es gerecht. Ich habe allerdings den Eindruck, dass es jene, die nicht an die Weisheit und Allmacht Gottes glauben, viel schwieriger haben. Sie können sich kein Ende der Konflikte im Kosovo denken, er findet aber bestimmt sein Ende. Und Auschwitz? Und Kolyma? Da hilft nur verzeihen, auch wenn man es nicht vergessen darf. Warum das alles geschehen ist, wissen wir nicht. Nicht immer werden wir vom vielen Fragen klüger. Vertrauen wir lieber der Unendlichen Weisheit.

So viel für heute - mit allen lieben Grüßen                

Deine Ma³gorzata                                


Liebe Ma³gorzata,

ich brüte über Deinen letzten Brief schon seit einer halben Stunde und bin ratlos. Wo ansetzen mit der Antwort? Ich kann und will vielleicht gar nicht mehr antworten. Ich will mich nicht mehr bemühen, Auschwitz zu verstehen, ich kann nicht begreifen, wie man sich von einer solchen Ideologie hatte benebeln lassen können. Ich will nicht mehr Kolyma verstehen, denn das käme der Anerkennung des Bösen und seines Sieges über das Gute gleich. Auch an das Kosovo will ich nicht mehr denken, denn diese Entwicklung beweist, dass wir unfähig sind, aus der Geschichte zu lernen.

Es hätte nie wieder passieren sollen - "wir werden es nie vergessen", lautete nach dem Zweiten Weltkrieg die Parole. Na und? Jemand bemerkte treffend, dass das 20. Jahrhundert auf dem Balkan begann und auf dem Balkan auch sein Ende findet. Möge dieses Kapitel der Geschichte endgültig in der Vergangenheit versinken, wir verzichten gern auf eine Neuauflage. Sag bloß nicht, dies sei eine falsche Hoffnung...

Das wäre es, Ma³gorzata, wir belassen es dabei. Sei ganz lieb gegrüßt!

Deine Aleksandra                                





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